Frau Uschi Waser lebte von 1953 bis 1971 an 26 verschiedenen Orten: Pflegefamilien, Kinderheime, Erziehungsheime und Bürgerheime, unter den vielen Adressen auch das Kinderheim St. Ursula im solothurnischen Deitingen! Sie war und ist als Angehörigen des jenischen Volkes Opfer des Hilfswerkes „Kinder der Landstrasse“ und hat sich entschieden, ihr Schweigen zu brechen, um als Präsidentin der Stiftung Naschet Jenische andere Opfer bei der Aufarbeitung, bei Fragen oder Problemen zu unterstützen. Uschi Waser hat die Schülerinnen und Schüler der 3. Sek E im Profilunterricht Geschichte besucht.